Tarifvertrag chemische industrie 2019 bayern

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Bei der jüngsten Tarifrunde in der deutschen Metall- und Elektroindustrie standen vier Themen auf der Tagesordnung der Sozialpartner; Löhne, Leiharbeit, Lehrlinge und demografischer Wandel. 2. April 2015Die deutsche Tochtergesellschaft IG BCE und der Chemiearbeitgeberverband haben nach einer langen vierten Abschlusssitzung am 26./27. März in Stuttgart einen branchenweiten Tarifvertrag für die chemische Industrie abgeschlossen. Unter den vereinbarten Leistungen erhalten die 580.000 Beschäftigten in der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie Einmalzahlungen von bis zu 6 % ihres Monatslohns, gefolgt von einer Lohnerhöhung von 1,5 % im Juli 2020 und einer weiteren Erhöhung um 1,3 % im Juli 2021, wie arbeitgeberverband BAVC und gewerkschaftIG BCE in getrennten Erklärungen mitteilten. (Reportage von Ludwig Burger; Schnitt: Thomas Seythal) FRANKFURT, 22. November (Reuters) – Die deutsche Chemieindustrie hat in den nächsten 29 Monaten einen Tarifvertrag mit den Arbeitnehmern geschlossen, was nach Gewerkschaftsangaben eine Lohnerhöhung von 6 Prozent bedeutete. In der Pilotvereinbarung in der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg wurde in vier Hauptbereichen eine Einigung erzielt. Nach abschluss des neuen Tarifvertrags in Baden-Württemberg bedankte sich IG-Metall-Vorsitzender Berthold Huber in einer Presseerklärung am 19. Mai bei allen Beschäftigten, die sich an bundesweiten Warnstreiks beteiligt hatten.

Er betonte, dass ihr Engagement zu dem Kompromiss beigetragen habe. Am 19. Mai 2012 haben der Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg, Südwestmetall und die IG Metall in ihren jüngsten Verhandlungen einen Kompromiss erzielt. Die getroffene Vereinbarung dient auch als Pilotprojekt für andere Gebiete des Landes, wobei Bayern, Nordrhein-Westfalen und andere Regionen ihre Bedingungen übernehmen. In den fünf Verhandlungsrunden organisierte die IG Metall Warnstreiks mit rund 800.000 Beschäftigten. Insgesamt betreffen die neuen Vereinbarungen rund 3,3 Millionen Beschäftigte in der Branche. Schließlich wies Helga Schwitzer, Mitglied des IG-Metall-Vorstands, auf die wichtige Rolle der Sozialpartner auf Der Betriebsebene hin. Sie betonte, dass es ihre Verantwortung sei, die einzelnen Punkte des Pilotabkommens aus Baden-Württemberg umzusetzen. Am 22. Mai 2012 begrüßte Frau Schwitzer in einer Pressemitteilung auch den mit der VGZ erzielten Kompromiss zur Verbesserung der Bedingungen für Leiharbeitnehmer in der Metall- und Elektroindustrie. Wir haben in der chemischen Industrie einmal mehr gezeigt, dass eine starke Gewerkschaft nachhaltige Ergebnisse für die Arbeitnehmer erzielt. Wir haben uns nicht nur um ein deutliches Einkommenswachstum in einem schwierigen Gesamtumfeld gekümmert, sondern auch die demographischen Zulagen in diesem Tarifvertrag aktualisiert und gestärkt.

Das ist wichtig für die Menschen und die Industrie; dies ist eine echte Investition in die Zukunft. Sie wurde 1919 als “Budaci” gegründet. Die VAA setzt sich für die materiellen, rechtlichen und sozialen Interessen ihrer Mitglieder ein. Sie berät sie zu verschiedenen Aspekten des Arbeitslebens und versucht, durch die Aushandlung von Tarifverträgen bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Der Verein bietet spezielle rechtsrechtliche Dienstleistungen für Rentner und ältere Arbeitnehmer an, die an Teilzeitarbeit teilnehmen. Die neue Vereinbarung tritt am 1. November 2012 in Kraft und läuft bis 2017. Es soll auch als Pilotvereinbarung für andere Sektoren dienen. So haben die VGZ und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) im Juni 2012 eine ähnliche Vereinbarung für Leiharbeitnehmer in Chemieunternehmen geschlossen.

Die Chemische Vereinbarung hat die gleiche Laufzeit wie die in der Metallindustrie und Ergänzungen werden auch in fünf Schritten bezahlt werden. Die Skala reicht jedoch von 15 % bis 50 % für die Gehaltsstufen 1 und 2 und von 10 % bis 35 % für die Gehaltsstufen 3 bis 5. In Bezug auf die Bedingungen der Vereinbarung hob Huber die neuen Bedingungen für Leiharbeitnehmer in metallverarbeitenden Betrieben hervor und sagte, dass der Kompromiss den Arbeitsteilungen in den Betrieben entgegengewirkt habe, während gleichzeitig die Tarifverträge der IG Metall flexible Lösungen für eine “flüchtige Wirtschaft” lieferten.

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